Home Evi Juon Ausstellungen Ruth Juon Discografie Über Vision of Paradise



Ruth Juon Sängerin, Komponistin

Ruth Juon studierte klassischen Gesang am Konservatorium Zürich bei der amerikanischen Opernsängerin Carol Smith und Jazz und Pop am Berklee College of Music in Boston, USA.

Seither arbeitete sie als freischaffende Sängerin, Komponistin, Texterin und Gesangslehrerin und machte neben ihren klassischen Auftritten Konzerte, TV, Radio und Aufnahmen u.a. mit Dennis Armitage DRS Sextett, Jiggs Whigham, Reto Parolari, «Vince Benedetti tentet», «hr- Bigband des Hessischen Rundfunks» und Peter Jacques. Ruth Juon war 6 Jahre als Jazzsängerin im «Orchester Willy Schmid» engagiert und sang im legendären Hotel «Kindli» in Zürich, in der ganzen Schweiz, in New York, Caracas und Istanbul. Mit dem rumänischen Konzert-Jazzpianisten Eugen Cicero sang sie viele Jahre und machte mit ihm und seinem Trio Konzerte und Aufnahmen in der Schweiz und in Deutschland, u.a. für den SWR.

Immer mehr drängte es Ruth Juon eigene Lieder zu komponieren: Sie schreibt die Liedtexte und komponiert daraus ihre Songs, die sie auch selber arrangiert, einspielt, singt und produziert.
1993 erhielt Ruth Juon für ihre Songs einen
Swisstop Award von Radio DRS.

Vision of Paradise
1999 gründen Ruth Juon und Evi Juon, benannt nach dem gleichnamigen Song, den Verlag «Vision of Paradise» und arbeiten seither ideell und künstlerisch zusammen. Die beiden Schwestern kreieren und produzieren mit viel Liebe Aquarell Fine Art Print-Bilder, CDs, Bilderbücher mit CDs, DVDs, Kunstkarten, Seidenfoulards, Pinkviolettas Zauberpantoffeln und Paradiesbiber.
2002 eröffnen sie die Vision of Paradise GALERIE, wo ihre zahlreichen Lied-Bilder ausgestellt und erhältlich sind.
Sie machen auch
Ausstellungen und bringen mit dem Vision of Paradise ARTCONCERT ihre audio-visuelle Kunst auf die Bühne.





Evi Juon Zeichnerin, Malerin

Evi Juon studierte nach der Grafikerlehre Visuelle Gestaltung an der Höheren Schule für Gestaltung Zürich. 1990 eröffnete sie ihr eigenes Atelier und gestaltete und illustrierte für verschiedene Organisationen und Buchverlage, u.a. für NZN Buchverlag, die Schweizerische Post, KiK-Verlag, Hochschule für angewandte Psychologie HAP, «Das isch Musig» Unterstufen Musiklehrmittel, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, für Klett Schweiz, das Lesebuch «Das Buchstabenschloss» .

Immer mehr drängte es Evi Juon eigene Geschichten, Bilder und Bilderbücher zu machen. Sie zeichnet und malt mit freiem Strich, in reinen, leuchtenden Farben, auch die visuelle Welt zu den Songs ihrer Schwester Ruth Juon. Die figürlichen Aquarell-Zeichnungen arbeitet Evi Juon als Video-Projektion zur Musik um. Damit schaffen sich die beiden Künstlerinnen ihr eigenes audio-visuelles Kunst- und Konzertprogramm, das Vision of Paradise ARTCONCERT.


Vision of Paradise
1999 gründen Ruth Juon und Evi Juon, benannt nach dem gleichnamigen Song, den Verlag «Vision of Paradise» und arbeiten seither ideell und künstlerisch zusammen. Die beiden Schwestern kreieren und produzieren mit viel Liebe Aquarell Fine Art Print-Bilder, CDs, Bilderbücher mit CDs, DVDs, Kunstkarten, Seidenfoulards, Pinkviolettas Zauberpantoffeln und Paradiesbiber.
2002 eröffnen sie die Vision of Paradise GALERIE, wo ihre zahlreichen Lied-Bilder ausgestellt und erhältlich sind.
Sie machen auch
Ausstellungen und bringen mit dem Vision of Paradise ARTCONCERT ihre audio-visuelle Kunst auf die Bühne.



   

Bild: Vision of Paradise Titel: Wie kam es zum Thema «Paradies»?

Ruth Juon wurde von der Organisation «Frauen für den Frieden» angefragt, für eine ihrer Veranstaltungen ein Lied gegen die Unterdrückung der Indianer zu schreiben. «Ich sagte natürlich sofort zu. Bei der Textarbeit stiess ich aber auf eine Schwierigkeit, denn ich bin überhaupt gegen jegliche Art von Unterdrückung, gegen die Unterdrückung von Frauen, Männern, Kindern, Tieren, der Natur und, und, und… Wollte ich gerecht sein, hätte ich für alle ein Lied schreiben müssen, was unmöglich ist. Was sollte ich also tun? Ich kam auf die Idee, dass ich es vielleicht umgekehrt angehen sollte, nicht sagen «wogegen» ich bin, sondern vielmehr «wofür». Dann wurde es plötzlich ganz einfach. Ich bin natürlich fürs Paradies auf Erden! «Vision of Paradise» war geboren. Evi Juon, meine Schwester, gesellte sich schnell dazu, denn was gibt es für eine Malerin Schöneres als Bilder zum Paradies zu schaffen?

Seitdem widmeten wir unser Werk dem Thema Paradies und begannen intensiv zu forschen, Glücksmomente aus dem Leben zu beobachten und mit Intuition, Denken und Fantasie dem paradiesischen Ideal nachzuspüren. Im Lied und Aquarell «Vision of Paradise» kamen wir zum Schluss, das Paradies ist dort, wo die Liebe ist.

Vision of Paradise – Music+Art Video
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© Vision of Paradise, Music + Art Ruth Juon und Evi Juon, Schweiz